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Ernährungslexikon

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Term Definition
Kohlenhydrate

Sind sie nun böse oder nicht? Low Carb? High Carb? Was denn nun?

Im Grunde muss jeder seine Entscheidung treffen, sollte sich aber vorher ausführlich informieren.

Fakt ist: Kohlenhydrate sind reine Energielieferanten, sie liefern Kraft und Wärme. Wieviel Kohlenhydrate aufgenommen werden soll, hängt sehr von den Lebensumständen ab....

 

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Kupfer

Kupfer ist ein lebensnotwendiges Spurenelement und kann vom Körper nicht selbst hergestellt werden. 

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Magnesium

Magnesium ist ein Mengenelement und ist in erster Linie für die Reizübertragung von Nerven auf Muskel zuständig und für die Kontraktion der Muskel.

Magnesiummangel löst Ruhelosigkeit, Nervosität, Reizbarkeit, Konzentrationsmangel, Müdigkeit, allgemeines Schwächegefühl, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Muskelkrämpfe aus. Möglicherweise verstärkt ein Magnesiummangel auch Depressionen.

Menschen mit chronischen Entzündungen haben einen erhöhten Magnesiumbedarf, ebenso Menschen die an Tinnitus oder Migräne leiden. Wer von nächtlichen Wadenkrämpfen geplagt ist, sollte seine Magnesiumbilanz genauer unter die Lupe nehmen....

 

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Mangan

Mangan ist ein Spurenelement dessen Bedarf der gesunde Mensch mit einer ausgewogenen Ernährung decken kann. 

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Milch

Kaum ein Lebensmittel wird derzeit in der Ernährungswissenschaft kontroversieller diskutiert als die Milch. Zu diesem Thema finden sich geradezu Glaubenskämpfe in der einschlägigen Literatur.

Eines gleich vorweg: Milch ist kein Getränk, sondern ein Nahrungsmittel!

Bis vor wenigen Jahren war Milch das Non Plus Ultra am täglichen Speiseplan. Werbeslogans wie „die Milch macht’s”, „Milch macht müde Männer munter“ und letztendlich auch die Schulmilch, die für Generationen von Kindern selbstverständlich war, haben das positive Image der Milch über lange Jahre getragen. Sogar im Alten Testament ist vom „Land, in dem Milch und Honig fließen“, die Rede. Und wer kennt nicht das Glas warme Milch, um besser einschlafen zu können?

Unbestritten ist, dass Milch eine sehr hohe Nährstoffdichte hat. D.h., sie enthält in Bezug auf ihren Energiegehalt besonders viele lebensnotwendige Nährstoffe....

 

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Mineralstoffe

Neben den Grundnährstoffen Protein, Kohlenhydraten und Fett müssen dem Körper auch Mineralstoffe zugeführt werden. Bisher sind 21 Mineralstoffe bekannt, die mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.

Der Anteil der Mineralstoffe im Körper beträgt ca. 4% des Körpergewichtes. Eine 70kg schwere Person hat demzufolge ca. 2,8 kg Mineralstoffe in sich. Diese Mineralstoffe unterliegen einem ständigen Stoffwechsel. Bis zu 20g werden täglich verbraucht und ausgeschieden und müssen über die Nahrung wieder zugeführt werden....

 

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Natrium

Natrium ist ein Mineralstoff und Bestandteil von Kochsalz. Es reguliert den Wasserhaushalt im menschlichen Körper, aktiviert verschiedene Enzyme und spielt eine bedeutende Rolle bei der Erregbarkeit von Muskeln und Nerven.

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Ostern

Ostern hat seine Wurzeln im heidnischen Frühlingsfest. Man feierte das zunehmende Licht im Frühling, die wiederkehrende Fruchtbarkeit, das Erwachen der Natur und den Neubeginn.

Nach der eierlosen Winterzeit beginnen nun Hühner und Vögel wieder Eier zu legen. Da früher die Hühner frei herumliefen, legten sie ihre Eier irgendwo ab. Um diese nutzen zu können, mussten die Menschen sie suchen. Daher stammt auch der Brauch des Eiersuchens. Heute werden Osternester mit Schoko Osterhasen, buntgefärbten Ostereiern und anderen Süßigkeiten für Kinder versteckt.

Da in der Fastenzeit das essen von Eiern verboten war, wurden diese gekocht. Um sie von den rohen Eiern zu unterscheiden wurde sie gefärbt. Dieser Brauch hat sich bis heute gehalten.  Vor allem rote Eier stehen für die Fruchtbarkeit und das Leben generell.

Mit Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit bis eine Woche vor Ostern, der sogenannten Karwoche, die mit dem Palmsonntag eingeleitet wird.

 Am Gründonnerstag wird in Österreich bevorzugt „grünes Essen“ wie Cremespinat mit Erdäpfel und Spiegelei  genossen, obwohl dieser Tag mit der Farbe grün wenig gemein hat. Die Bezeichnung geht vielmehr auf den althochdeutschen Begriff „grunen“ zurück der „klagen, weinen“ bedeutet. Am Ostersonntag bzw. Karsamstag findet die sogenannte Fleischweihe statt. Dabei werden Körbe voll mit Zutaten der Osterjause– Schinken, Kren, Brot, Eier – in die Kirche zur Segnung gebracht. Die Weihung und der anschließende Verzehr beendet die Fastenzeit. Mit den geweihten Speisen soll man angeblich ein Stück „Seligkeit“ zu sich nehmen.

Osterschinken im Brotteig

1 kg Selchfleisch (Schweinsschulter)
1 Zwiebel, 2 Nelken, 1 Lorbeerblatt

Sauerbrotteig:
250 g glattes Mehl
250 g mehlige Kartoffeln
(gekocht, geschält, durch ein Sieb gepresst)
30 g Germ, 1 EL Sauerteig (im Kühlregal)
100 ml Wasser, 7 g Salz

Zum Bestreichen:
1 Dotter, 2 EL Milch

Garnitur:
1 Pkg. Gartenkresse Vogerlsalat,
Radieschen (fein geschnitten)

Selchfleisch mit Zwiebel, Nelken und Lorbeerblatt in 3 l kochendes Wasser legen und 40 Minuten leicht köcheln. Fleisch herausnehmen, abkühlen lassen und über Nacht kalt stellen.

Für den Brotteig alle Zutaten im Rührkessel mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig auf einer leicht bemehlten Fläche ca. 1 cm dick ausrollen, Fleisch darin einschlagen. Auf ein gut geöltes Backblech legen und ca. 15 Minuten ruhen lassen. Backrohr auf 200 °C vorheizen.

Dotter und Milch verrühren, Teig damit bestreichen. Schinken im Rohr 45—50 Minuten backen, nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken.

Osterschinken in gleich dicke Scheiben schneiden und mit Kresse und Radieschen garnieren.

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Phosphor

Phosphor ist ein Baustein der DNA und mitverantwortlich für die Struktur der Nukleinsäuren in der Erbsubstanz. Durch diesen Umstand bekommt Phosphor auch eine bedeutende Rolle bei der Zellteilung.

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Schwefel

Den Mineralstoff Schwefel kann der Körper selbst nicht herstellen. Er ist also darauf angewiesen, dass Schwefel mit der Nahrung zugeführt wird. 

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